Rezension "Hochlandfuchs"



Ich durfte das Buch "Hochlandfuchs" von Claudia Schwarz schon vor Erscheinung testlesen. In dem Buch, welches gegen Ende des 17. Jhds. spielt geht es um die junge Schottin Sionnach. Da Sionnachs Bruder und ihr Vater im Krieg gegen die Engländer kämpfen, müssen Sionnach, ihre Mutter und ihre jüngeren Zwillingsbrüder hart ums Überleben kämpfen. Eines Tages weiß sich die Mutter keinen anderen Ausweg mehr als Sionnach wegzuschicken, damit diese irgendwo Arbeit findet. Auf der Arbeitssuche wird Sionnach von Engländern überfallen und kann in letzter Sekunde von ihrem aus dem Krieg zurückgekehrten Bruder Brendan gerettet werden. Doch die Freude darüber währt nur kurz, denn die Geschwister werden für Viehdiebe gehalten und verhaftet. Bevor es aber zu einer Verhandlung kommt werden die beiden an einen Menschenhändler verkauft und kommen so an den Hof eines engl. Dukes. Brendan muss dort Sklavenarbeit im Steinbruch leisten und Sionnach wird Magd. Während ihrer Arbeit lernt sie den Bruder des Dukes kennen - Raven. Sowohl bei Sionnach als auch bei Raven ist es Liebe auf den ersten Blick. Doch hat diese Liebe wirklich eine Zukunft? Raven, der Bruder eines engl. Dukes und Sionnach, Tochter von schottischen "Bauern"? Und was wird aus Brendan der im Steinbruch unter schier unmenschlichen Bedingungen schuften muss? Werden Sionnach und Brenden je ihre Familie wiedersehen?

Ich fand das Buch superschön zu lesen. Es war spannend, romantisch, aufregend. Es hatte in meinen Augen alles was ein gutes Buch braucht. Ein oder zwei Szenen fand ich zwar etwas unklar, aber ansonsten hat wirklich alles gepasst.
8 von 10 Punkten.


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